Allgemeine Geschäfts­bedingungen

1. Grundlegende Bestimmungen

Die nachstehenden Geschäftsbedingungen werden mit der Anmeldung einer Teilnahme an allen von der N°7 angebotenen Kursen, Dienstleistungen (im Folgenden als Produkte bezeichnet) und automatisch mit jeder Teilnahme am Unterricht akzeptiert.

2. Anmeldung – Vertragsschluss

Ein Vertrag kommt aufgrund einer Anmeldung in den Räumlichkeiten der N°7 bzw. der Online-Bestellung auf den Homepages (nummersieben.ch, hebammerei.ch) zustande und ist mit der Bestätigung der Online-Bestellung gültig. Bei sämtlichen Hebammendienstleistungen ist der Vertrag gemäss den mündlichen Abmachungen gültig. Der abgeschlossene Vertrag gewährt dem Vertragspartner das Recht die im Vertrag geregelten Leistungen in Anspruch zu nehmen. Dieser Anspruch ist nicht auf eine dritte Person übertragbar. Die Vertragsdauer ergibt sich aus dem abgeschlossenen Vertrag zwischen der N°7/hebammerei und dem jeweiligen Vertragspartner.

3. Produkte

Die Preise und der Angebotsumfang der einzelnen Produkte sind im Onlineportal detailliert beschrieben.

4. Zahlungsbedingungen

Die Abrechnung der Produkte erfolgt im Voraus und ist vor deren Nutzung zu entrichten. Es gelten die jeweils aktuellen Preise. Gestellte Rechnungen von der N°7 sind spätestens 30 Werktage nach Eingang der Rechnung zu bezahlen.

5. Widerrufsrecht, Kündigung, Abmeldungen

Allgemein Termine:

Sprechstunden
Die Abmeldung von einem vereinbarten Termin muss mindestens 24 Stunden vorher erfolgen. Bei späterem Abmelden und/oder nicht Erscheinens, wird der Termin verrechnet.

Yogalektionen
Die Abmeldung von einer Yogalektion muss mindestens 24 Stunden vorher über das Onlineportal erfolgen.

Rücktritt von Workshops, Fortbildungen oder Events

Gebuchte Workshops, Fortbildungen oder Specials, können bis zu 6 Wochen vor Beginn schriftlich gekündigt werden. Danach gilt folgende Regel: 6 Wochen 25%, 4 Wochen 50%, 2 Wochen 75% der Kursgebühr fällig. Bei Nichterscheinen, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung der Kursgebühr. Es besteht die Möglichkeit den gebuchten Kurs auf eine dritte Person zu übertragen. Die Absage oder Übertragung an Dritte muss in schriftlicher Form erfolgen.

6. Rücktritt des Veranstalters

Die N°7 ist berechtigt von einem Vertrag oder Termin zurückzutreten, insbesondere bei Veranstaltungen, bei der nicht genügend Anmeldungen vorliegen oder nicht genügend Teilnehmende an einem Termin anwesend sind. In diesem Fall wird die bereits bezahlte Kursgebühr oder die Kosten des entsprechenden Termines vollständig zurückerstattet oder mit einem anderen Angebot verrechnet. Bei der Buchung über das Onlineportal erfolgt die Entschädigung in Form von Credits. Die Mindestteilnehmer/innen Anzahl ist in den entsprechenden Produktebeschreibungen festgehalten.

7. Haftung

Die N°7 schließt gegenüber dem Kunden jegliche Haftung für Verletzungen und gesundheitlichen Schädigungen aus, die nicht auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung oder des Vorsatzes beruht. Eine Haftungsausschußerklärung wird hiermit vom Kunden akzeptiert und gilt als Gegenstand der vertraglichen Vereinbarung. Nimmt der Kunde die Leistungen von Kooperationspartnern oder anderen von N°7 vermittelten Firmen oder Personen in Anspruch, tut er dies auf eigene Verantwortung. Die Nutzung der Einrichtung, sowie der Weg zum, oder weg vom Studio erfolgt auf eigene Gefahr. Eine Haftung für Sach- und Wertgegenstände wird nicht übernommen. Alle Kursleiter/innen haben eine Berufshaftpflichtversicherung in N°7.

8. Allgemeine Bestimmungen

Die Kursleitung ist berechtigt, die maximale Anzahl der Kursteilnehmer je nach Kurs festzulegen und zu begrenzen, wenn dies aus zwingenden organisatorischen, insbesondere räumlichen Gründen im Interesse der Kursteilnehmer erforderlich ist. N°7 ist berechtigt, das Kursangebot, die Termine der einzelnen Kurse und Angebote und die allgemeinen Öffnungszeiten in einer für die Vertragspartner vertretbaren Weise zu ändern oder davon abzuweichen.

9. Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieses Vertrags unwirksam sein, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon nicht berührt. Die Parteien verpflichten sich, anstelle der unwirksamen Bestimmung eine dieser Bestimmung möglichst nahekommende wirksame Regelung zu treffen.